Aktion Covid-19: Gute Bonität, kein Kredit: Hilfe für Opfer falscher Kunden-Bonitätsdaten bei Banken

Gerade in der Covid-19-Krise benötigen viele Arbeitnehmer, Selbstständige und Kleinunternehmer  – mitunter erstmals bzw. seit langem wieder – einen Kredit. Kredit-Werber berichteten, dass sie an und für sich finanziell auf zwei gesunden Beinen stets standen und jetzt stehen, ihnen die Bank dennoch einen Kredit verwehrte. Der Grund: Eine angeblich schlechte Bonität.

Es ist anzunehmen, dass die Bonitätsdaten vielfach falsch sind und diese Daten die Wurzel des Übels sind.

Das COBIN calims-Maßnahmenpaket – das müssen SIE tun:

  1. Registrieren Sie sich hier: [REGISTRIEREN!]
  2. Datenauskunft bei der Bank einholen. HIER (download) erhalten sie gratis ein Formular-Muster, das als Vorlage zur Datenauskunft dienen kann. Senden Sie die Aufforderung zur Datenauskunft gem. Datenschutzgrundverordnung an Ihre Bank.
  3. Holen sie kostenlos beim KSV1870 zusätzlich Ihre Datenauskunft ein. Link: https://digitalerantrag.ksv.at/Dip/?product=auskunft-nach-art-15-dsgvo
  4. NACHDEM Sie die Daten-Auskünfte von der Bank und dem KSV1870 erhalten haben, können entweder:
    a.) Selbst die Richtigstellung/Löschung Ihrer Daten beantragen.
    b.) Anwaltliche Hilfe dafür in Anspruch nehmen - falls Sie dies wünschen, bitte um Nachricht an info@covidclaims.at und fügen Sie bitte gleich die beiden Auskünfte der Bank und des KSV1870 als Anhang der E-Mail bei! Pauschalbetrag für eine vergünstigte anwaltliche Erstberatung. Die Beiratsmitglieder Mag. Robert Haupt und Mag. Severin Hammer, Rechtsanwälte in Wien ua. mit dem Spezialgebiet Datenschutz, übernehmen:
    -  Die rechtliche Prüfung Ihres Falls. Erörterung Ihrer persönlichen Situation, Aufzeigen von Handlungsalternativen. Beratungsgespräch 30 Min. Kosten: € 120,--  (Rechtsanwalt) und 12 € Organisationskosten COBIN claims (einmalig).
    - Falls gewünscht: Zusätzlich Aufforderungsschreiben durch den Rechtsanwalt an Ihre Bank. Kosten extra: € 180,-- (Rechtsanwalt). 
    c.) Falls erforderlich: Individualklage (Kosten: Individuell je nach Fall).
  5. Sollte sich zeigen, dass es zu verbreiteten Daten-Missbrauch bei Banken durch falsche Bonitätsdaten gekommen ist, erwägt COBIN claims die Initiierung einer Sammelklage-Aktion für Betroffene gegen einzelne Institute. Klägergruppen werden diesfalls je Bank in Gruppen zusammengefasst. Ziel ist die Erlangung ideellen Schadenersatzes. In Präzedenzfällen zeigte sich, dass zumindest € 750.—Entschädigung zustehen. Weitere Infos bezüglich einer etwaigen Sammelklage-Aktion folgen.

 

 

 

Diese Aktion richtet sich an

  • Private,
  • Selbstständige, EPU und kleinere Unternehmen,

die finanziell grundsätzlich in solider Verfassung sind und NICHT an

  • Personen/Unternehmer, die bereits vor dem Ausbruch der Covid-19-Krise mit finanziellen Schwierigkeiten kämpften, insbesondere in
  • einem Insolvenzverfahren/Schuldenregulierungsverfahren waren/sind, bereits
  • gerichtliche Exekutionen gegen sich laufen haben,
  • zahlreiche Stundungs-/Ratenzahlungsvereinbarungen haben.

Gerade in der Wirtschaftskrise 2008/2009 hat der Steuerzahler und somit jeder Bürger den Banken aus der Patsche geholfen, nun sollten die Banken solidarisch nicht nur mit einigen, sondern mit allen *Kunden sein!

Bitte nehmen Sie insbesondere von telefonischen Rückfragen Abstand. Das Auskunftsbegehren bei der Bank nebst Einholung einer KSV1870-Selbstauskunft ist grundsätzlich von jedem Teilnehmer der Aktion alleine und selbstständig zu erledigen, es wird auch keine „Ausfüllhilfe“ beim Ausfüllen des Formulars gewährt. Bitte melden Sie sich spätestens NACH Erhalt der Datenauskunft zur Aktion an, um in den Genuss einer vergünstigten anwaltlichen Beratung zu kommen und an einer etwaige Sammelklage-Aktion teilzunehmen.  Erst ab diesem Zeitpunkt stehen wir gerne für Rückfragen zur Verfügung! Davor erteilen wir KEINERLEI Auskünfte, weder per E-Mail noch telefonisch, da für alles weitere die Datenauskünfte maßgeblich sind. Danke!