Aktion „CORDIAL/IMPERIAL“: Verjährungsschutz und mögliche Sammelklage-Aktion für betroffene Anleger

Rund 16.000 Anleger sind von der Insolvenz in der Imperial-/Cordial-Gruppe betroffen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt – es ist möglich, dass Schadenersatzansprüche gegen verschiedene Schädiger durchgesetzt werden können und betroffene Anleger und Anlegerinnen Geld auch zuzüglich zu der Insolvenz-Quote zurückerhalten.

Geschädigte sollten daher unbedingt Rechte durchsetzen - es geht im Ihren Schadenersatz und darum, dass Sie sich nicht mit der Insolvenz-Quote begnügen müssen!

Die Unternehmensgruppe wurde am 31.10.2017 insolvent. Daher verjähren am 31.10.2020 Schadenersatzansprüche von Anlegern. COBIN claims hat daher eine Aktion gestartet: Zunächst wird Anlegern zu einem Pauschaltarif die Möglichkeit geboten, über die beiden Mitglieder des Beirats Rechtsanwälte Dr. Stephan Briem und Mag. Clemens Irrgeher einen Privatbeteiligtenanschluss im Strafverfahren gegen Mag. Dr. Ettehadieh-Rachti u.a. zu erwirken. Damit kommt es zur

 

          1) Unterbrechung der Verjährung der Ansprüche („Verjährungsschutz“) gegenüber den in der Sachverhaltsdarstellung genannten Schädigern durch Geltendmachung des Schadenersatzsanspruchs im Strafverfahren.

Da Ermittlungsverfahren oft lange dauern, ist es unbedingt anzuraten, einen „Verjährungsschutz“ zu erwirken, um Ansprüche sozusagen mal „ins Trockene“ zu retten und im Strafverfahren geltend zu machen. Danach kann eine Teilnahme an einer etwaigen Sammelklage-Aktion in Ruhe überlegt werden. Geltend gemacht werden im Fall Imperial jene 80% der anerkannten Forderung, die Sie im Sanierungsverfahren als Verlust erleiden. Im Fall CORDIAL werden jene 46% der anerkannten Forderung geltend gemacht, die Sie im Sanierungsverfahren als Verlust erleiden.
Organisationskostenbeitrag pauschal: 140 € (zahlbar über COBIN claims).

Sollte sich eine ausreichend hohe Anzahl an Geschädigten melden, wird COBIN claims Verhandlungen mit Prozessfinanzierern aufnehmen, um eine

 

          2) Sammelklage-Aktion

zu organisieren. Ziel einer derartigen Aktion ist es, Schadenersatz für SIE als Geschädigten/Geschädigte zu erstreiten. Sie können an einer derartigen Aktion entweder als Selbstzahler (anteilige Übernahme der Prozesskosten), via Rechtsschutzversicherungs-Deckung oder via Prozessfinanzierung (häufigster Fall) teilnehmen.

Weiterführende Informationen auf der Web-Page von Dr. Briem:
Imperial: https://www.briem-law.at/privatbeteiligtenanschluss-imperial/
Cordial: https://www.briem-law.at/privatbeteiligtenanschluss-imperial/
 

 

 

Was ist Prozessfinanzierung? Damit Sie selbst keine Prozesskosten auslegen und bei Prozessverlust endgültig bezahlen müssen, übernimmt diese Aufgabe ein professioneller Prozessfinanzierer. Er legt die Kosten für Prozesse (Anwaltskosten, Gerichtsgebühren, Sachverständigenkosten, …) aus und bezahlt sie auch, sollten die Verfahren verloren werden – das bedeutet für Sie: Klagen ohne Risiko. Wird der Prozess gewonnen, bekommt der Finanzierer einen Anteil am Erfolg. Hinweis: Prozessfinanzierer sind zwar gewerbliche Unternehmen, COBIN claims ist aber ein nicht gewinnorientierter Verein, der eben solche Aktionen für Betroffene organisiert und bekommt KEINE Erfolgsprämien.