Finanzierung

COBIN claims kann aus dem laufenden Betrieb finanziert werden: Der wichtigste Faktor dabei sind Organisationskosten-Beiträge, die für den Start von Sammelaktionen eingehoben werden. Dabei handelt es sich um geringe Beträge, die von Teilnehmern an Aktionen geleistet werden. Damit werden Auslagen wie etwa Gutachter-Kosten, erste Anwalts-Honorare oder auch bei COBIN claims anfallende Kosten (IT & Technik, Entgelte, Spesen etc.) bezahlt und Aktionen in Gang gesetzt. Mittelfristig soll COBIN claims über einen fixen Stock an Mitarbeitern aufbauen.

Oberste Priorität hat bei allen finanziellen Vereinsangelegenheiten die Kosteneffizienz.

Auf diesem Weg wird der ideelle Zweck von COBIN claims als nicht-gewinnorientierter Verein erreicht – unter anderem auch deswegen, weil etwaige überschüssige Mittel für künftige Aktionen und Projekte im Bereich des Schutzes von Konsumenten, Kleinunternehmern und Privatinvestoren verwendet werden.

COBIN claims ist dabei sehr transparent: In regelmäßigen Abständen werden Statements zu Finanzen veröffentlicht, um zu beweisen, dass Transparenz, Offenheit und Ehrlichkeit der erfolgreichen Umsetzung eines Projekts wie diesem nicht im Wege stehen.

COBIN claims hat keinerlei „Eigentümer“ oder Institutionen im Hintergrund, die die unabhängige Arbeit der Organisation gefährden könnten, weswegen auch auf Fremdfinanzierungen weitgehend verzichtet wird. Daher wurde COBIN claims bewusst als Verein mit gemeinnütziger Ausrichtung und nicht als Unternehmen gegründet. Dies ist vor allem der Initiative der Gründer von COBIN claims, Mag. Jaindl und Dr. Biegler zu verdanken, die das Projekt in monatelanger, unentgeltlicher Arbeit initiiert und ins Laufen gebracht und anfallende Kosten vorfinanziert haben, da beide in ihrer beruflichen Praxis erkannt haben, wie notwendig es ist, ein Projekt wie dieses genau auf diese Art und Weise und nicht anders zu konzipieren.

Bereich Finanzen wird bei COBIN claims von Dr. Biegler geleitet.